Lieber Jürgen, du bist gegangen, doch die Wälder, die Tiere und der Wind erzählen uns weiter von dir. In jedem Blatt, das im Herbst zu Boden fällt, spüren wir deine Ruhe. Die Nacht hat dein leises Licht, und der Himmel ist jetzt dein stiller Garten. Wenn wir barfuß über den feuchten Moospfad gehen, hören wir deine Schritte in unserem eigenen Herzschlag. Deine Liebe war der Duft der Wälder, deine Stärke der Stamm der Eiche. Wir tragen dich weiter, in dem wir wachsen, in der Stille, die dich umgibt.