Gerta Schmidecker
schrieb am 10. Juli 2026 um 9.15 Uhr
Mein innigstes Beileid ! Ich denke immer wieder an die schönen Zeiten ,die Ihr bei mir in Kärnten verbracht habt ,zurück . Viel Kraft auch Dir und Deiner Familie lieber Michael!
Frank Sreball
schrieb am 7. Juli 2026 um 12.55 Uhr
Liebe Susanne, lieber Michael, liebe Lena, lieber Alexander,
mit großer Trauer habe ich erfahren, dass Bernhard von Euch gegangen ist.
Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Bernhard war für mich immer ein Mensch, den ich von Herzen geschätzt habe – warmherzig, lebensfroh, aufrichtig, humorvoll und voller Lebenserfahrung. Er gehörte zu den Menschen, die nicht laut sein mussten, um Eindruck zu hinterlassen. Seine offene Art, sein ehrliches Interesse an anderen und seine Bodenständigkeit werden mir immer in Erinnerung bleiben.
Lieber Michael, wenn ich an unsere gemeinsame Jugend und die vielen Jahre unserer äußerst lebendigen Freundschaft zurückdenke, dann gehören Du und Deine Familie mit Mama Christel und Papa Bernhard untrennbar zu den schönsten Erinnerungen meines Lebens. Dass Du mich damals gebeten hast, die Patenschaft für Lena zu übernehmen, war für mich eines der größten Zeichen des Vertrauens, das mir ein Freund schenken kann. Dafür empfinde ich bis heute tiefe Dankbarkeit.
Auch wenn das Leben uns im Laufe der Jahre auf unterschiedliche Wege geführt hat und unser Kontakt leiser geworden ist, hat sich eines für mich nie verändert: Die Verbundenheit, die ich mit Dir und Eurer Familie empfinde. Wenn wir uns heute begegnen würden, gäbe es für mich keinen Moment des Zögerns. Ich würde Dich mit offenen Armen in den Arm nehmen – so selbstverständlich, wie man einen Bruder nach langer Zeit wieder in die Arme schließt. Manche Freundschaften mögen ruhiger sein, aber sie verlieren deshalb nicht ihren Platz im Herzen - und da hat auch Bernhard seinen Platz.
Ich habe gleich hunderte von Bildern vor meinem geistigen Auge, wie wir alle zusammen den einen und anderen Moment gemeinsam erlebt haben - und es erfüllt mich mit sehr berührenden Gefühlen, wenn ich in diese Momente eintauche.
Bernhard hat Spuren hinterlassen – nicht nur in Bottrop, sondern vor allem in den Menschen, die ihn kennenlernen durften. Ich bin dankbar, dass auch ich ein Stück seines Weges miterleben durfte.
Ich wünsche Euch von Herzen Kraft, Trost und den Zusammenhalt, der Euch durch diese schwere Zeit trägt. Möge die Dankbarkeit für ein langes, erfülltes Leben den Schmerz des Abschieds irgendwann vergessen lassen und lebendige Erinnerung an Bernhard Euch diesen Platz einnehmen und Euch immer wieder ein Lächeln schenken.
In stillem Gedenken und herzlicher Verbundenheit.
Auf bald!
Frank
Susanne und Jens Schröder
schrieb am 4. Juli 2026 um 13.08 Uhr
Lieber Michael, liebe Familie Thiehofe,
unser herzliches Beileid zum Tod Deines Vaters Bernhard.
Wir haben Deinen Vater zwar nicht persönlich kennengelernt, können aus Euren heiteren und liebevollen Erzählungen über ihn zu verschiedensten Anlässen jedoch ermessen, dass er nicht nur in Euren Herzen eine große Lücke hinterlässt sondern auch, was für ein wirkungsvoller und geschätzter Mitmensch er für sein gesamtes Umfeld und in den vielen Organisationen war, in denen er sich bis ins hohe Alter ehrenamtlich engagierte.
Wir wünschen Euch viel Kraft für die kommende Zeit - Glück auf!
Herzliche Grüße
Susanne und Jens Schröder
Bernhard Schulz
schrieb am 3. Juli 2026 um 19.59 Uhr
Lieber Bernhard,
du warst in unserem 1952 gegründeten Verein der Plattdütschen ut Waold un Hei Gründungsmitglied, langjähriger Vorsitzender, Präsident im Karneval und Karnevalprinz und unser Ehrenvörsitter.
Du standest uns immer unterstützend und beratend zur Seite und warst ein fester Bestandteil im Vereinsgeschehen.
Für deinen Einsatz, deine Hilfe, Unterstützung und Begleitung kann dir gar nicht genug gedankt werden!
In deiner Meinung warst du sehr konsequent und manchmal auch ein wenig starrköpfig aber immer mit dem Willen und der Absicht mit deinem großen Erfahrungsschatz ein gutes Ergebnis zu bewirken.
Für uns kam die Nachricht zu deinem Tod plötzlich und unerwartet und wir hätten dich noch gerne viele gemeinsame Jahre in unserer Runde gehabt!
Für den plattdütschen Vorstand und im Namen
des Heimatvereins der Plattdütschen ut Waold un Hei
Bernhard Schulz
Friedrich Busch
schrieb am 3. Juli 2026 um 8.56 Uhr
Liebe Susanne, lieber Michael, liebe Familie Thiehofe,
mein herzliches Beileid zum Tod von Bernhard.
Ich durfte ihn in vielen Vereinen und Verbänden kennenlernen, insbesondere in der Kolpingfamilie, deren Gründungsmitglied er war. Aber auch in der Politik habe ich ihn erlebt. Als Mitglied des CDU-Ortsverbandes regte er stets zu Engagement und Mitwirkung an.
Vor allem habe ich ihn als einen Menschen kennengelernt, der die Dinge offen und ehrlich beim Namen nannte.
Möge er in Frieden ruhen.
Friedrich Busch
Claudia Schmitz
schrieb am 1. Juli 2026 um 17.41 Uhr
Liebe Familie, lieber Michael,
zum Tode Deines Vaters möchte ich mein herzliches Beileid aussprechen.
Ich werde mich an Bernhard immer an einen Menschen erinnern, der sich unermüdlich für seine Familie, Beruf und Politik sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt engagiert hat. Vor dieser Lebensleistung habe ich grossen Respekt.
In aufrichtiger Anteilnahme
Susanne und Volker Jungmann
schrieb am 30. Juni 2026 um 21.15 Uhr
Lieber Bernhard,
Du warst uns über viele Jahre ein treuer Begleiter. Als Bergmann war auf Dein Wort immer Verlass. Du konntest Klartext und hattest Dein Herz bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt. Es gibt viele unvergessene Momente, auch solche in denen Du Deiner CDU-Fraktion den Kopf gewaschen hast. In der Sache klar, ohne persönliche Eitelkeit und immer zum Wohle unserer Stadt. Das war nicht immer einfach mit Dir. Aber es hat uns geholfen, damit auch wir helfen konnten.
Als Bürgermeister hattest Du immer ein Ohr für die Menschen und Ihre Sorgen. Und Du warst immer da, hast Dich gekümmert und viele Jahre die Geschicke der CDU-Fraktion mit geprägt. Dafür sind wir Dir dankbar.
Unvergessen bleibt aber auch Dein Engagement in den Verbänden und Vereinen. Als begnadeter Sänger hast Du mit Deiner Stimme Akzente gesetzt. Selbst als Dich Dein Alter etwas eingeschränkt hat, warst Du präsent.
In so mancher Messe haben wir Dich nicht gesehen, aber Deine Stimme hat den Raum gefüllt und wir wußten, dass Du da bist.
Wir hoffen, dass Du jetzt Deinen Weg zu Christel gefunden hast. Ruhe in Frieden.
CDA Kreisverband Bottrop
schrieb am 30. Juni 2026 um 21.12 Uhr
Mit großer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Bernhard Thiehofe.
Mit ihm verliert Bottrop einen Menschen, der sich über viele Jahrzehnte mit Herz, Verstand und großer Hingabe für unsere Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie für das Gemeinwohl eingesetzt hat. Sein Wirken als ehrenamtlicher Bürgermeister, Kommunalpolitiker, Bergmann und engagierter Ehrenamtler wird unvergessen bleiben.
Auch wir als CDA Bottrop werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Bernhard Thiehofe war ein überzeugter Christ, ein engagierter Vertreter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ein Mensch, der seine Werte stets glaubwürdig gelebt hat. Seine Bodenständigkeit, seine Verlässlichkeit und sein Rat werden uns fehlen.
Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Christian Große Kreul
schrieb am 30. Juni 2026 um 9.45 Uhr
Liebe Familie Thiehofe, lieber Michael,
wenn ich den Verstorbenen auch nur ganz kurz habe kennenlernen dürfen, möchte ich an dieser Stelle doch mein Mitgefühl und mein Beileid ausdrücken. Ich weiß, wie es ist, den Vater zu verlieren; das erreichte Lebensalter mag dabei ein Trost sein, der akute Schmerz ist aber trotzdem da.
Insbesondere aus Deinen Erzählungen, Michael, weiß ich, dass Bernhard Thiehofe ein besonderer Mann gewesen sein muss. Unvergessen, wie Du mir berichtet hast, dass er kürzlich noch motiviert war, persönlich zu unserer Veranstaltung in der Kulturkirche zu kommen. Offenbar hat er sich bis zum Schluss sein Engagement und seinen Geist bewahrt.
Ich bin sicher, es wird auch euch gelingen, euren Frieden mit diesem Verlust zu machen und das Andenken an den Verstorbenen wach und in Ehren zu halten. Er ist jetzt bei Gott.
Christian Große Kreul