(Isa)bella
schrieb am 8. Mai 2026 um 12.25 Uhr
Liebe Familie, lieber Frank.
Ich habe gerade vor Augen, wie Du in meinem Büro (Integration Point) stehst und mir von Deiner letzten China-Reise berichtest, die Dich in vieler Hinsicht beeindruckt hat. Die Winke-Katze, die Du mir geschenkt hast, begleitet mich jeden Tag im Büro und wird meine Erinnerung an Dich immer lebendig halten. Wir verlieren mit Dir einen besonderen Kollegen mit viel Herz und Humor. Mach es gut, lieber Frank.
Marco
schrieb am 7. Mai 2026 um 10.52 Uhr
Liebe Familie, lieber Frank. Es war mir eine Ehre, Dich kennengelernt zu haben und ich werde unsere gemeinsamen Gespräche vermissen. Der Kaffeebecher aus einer bekannten Provinz in China, den Du mir von einer Deiner Reisen mitgebracht hast, wird mich stets an Dich und insbesondere unser gemeinsames Fahrstuhlerlebnis (Du, ich und der Becher) ganz zu Beginn der Pandemiezeit erinnern. Der Familie wünsche ich in dieser schweren Zeit viel Kraft. Frank war (und ist) eine tolle sehr authentische liebe Seele. Wir Arbeitskollegen verlieren ein echtes Original in unserem Haus. Ab jetzt hat er keine Schmerzen mehr!
Nev Born
schrieb am 5. Mai 2026 um 14.57 Uhr
ich bin wirklich traurig über die Nachricht
Unsere gemeinsame Zeit im Integration Point war zwar nicht lang, ist mir jedoch in sehr guter Erinnerung geblieben. Auch über diese Zeit hinaus bestand weiterhin Kontakt, was ich immer als sehr angenehm empfunden habe.
Er war ein Kollege, mit dem man sehr gern zusammengearbeitet hat – kommunikativ, offen und immer zugewandt. Unabhängig davon, wie viel zu tun war, hatte er stets ein offenes Ohr und war jederzeit hilfsbereit. Auf ihn war Verlass.
Ich werde ihn als warmherzigen und engagierten Menschen in Erinnerung behalten, der die Arbeit bereichert hat.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Nez Catakli
schrieb am 4. Mai 2026 um 8.46 Uhr
Liebe Familie von Frank,
die Nachricht vom Tod von Frank hat mich sehr überrascht und traurig gemacht. Auch wenn wir uns in den letzten Jahren nicht mehr begegnet sind, erinnere ich mich gerne an die gemeinsame Zeit als Kollegen zurück.
Ich werde ihn in guter Erinnerung behalten.
Mein herzliches Beileid gilt Ihnen allen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit.
In stillen Gedenken
Nez Catakli
Cihan Acar
schrieb am 4. Mai 2026 um 6.52 Uhr
Liebe Familie,
mit tiefer Betroffenheit habe ich dem Tod meines geschätzten Kollegen Frank gehört. Wenn ich an ihn denke, denke ich immer an seine gute Laune und seinen Humor. Die Arbeit war herausfordernd, aber nicht für Frank. Er zeigte immer eine positive Grundhaltung und Optimismus. Ich habe ihn immer dafür bewundert, dass er sein Lachen nie verloren hat. Diese Lebensfreunde und sein Humor werden ewig in Erinnerung bleiben.
Der Familie wünsche ich viel Kraft für die kommende Zeit.
Ruhe in Frieden Frank.
Ufuk DMR
schrieb am 30. April 2026 um 16.27 Uhr
Ich habe Frank 2016 kennengelernt. Als Arbeitskollege und Freund hat er mich sowohl fachlich als auch menschlich sehr geprägt. Frank war immer einfach Frank, mit seiner individuellen und persönlichen Art manchmal humorvoll, manchmal auch direkt und kantig, aber nie langweilig.
Besonders in Erinnerung bleiben auch die gemeinsamen Pausen, in denen man gerne mit ihm eine Tasse Kaffee oder einen chinesischen Tee trinken konnte.
Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit und das, was ich von ihm lernen durfte.
Und auch sein Motto bleibt als einer der goldenen Regeln bestehen: „7:48, dann Feierabend“.
Ich werde ihn ewig in guter Erinnerung behalten.
Mach`s gut alter Freund und Glück Auf.
Carsten Amberg
schrieb am 29. April 2026 um 15.57 Uhr
Frank Dörk,
am Montag, den 20.04.2026 habe ich von seinem plötzlichen Tod erfahren.
Die Nachricht konnte ich im ersten Moment nicht glauben, sie hat mich tief getroffen und geschockt.
Wir haben beide beim IAG im Jahr 2005 im Team 534 bei Jo Milletat angefangen. Er war anfangs engagiert, weil er vor hatte den Hilfebedürftigen tatsächlich zu helfen. Bis ihm klar wurde, dass er in einer Tour angelogen wurde. Die anfängliche Euphorie wich im Laufe der Zeit einer gesetzlich vorgeschriebenen Abgeklärtheit. Wenn die Voraussetzungen vorlagen sind die entsprechenden Gelder gezahlt und Bescheide von ihm erlassen worden.
Diese Abgeklärtheit erstreckte sich aber nur auf die Kunden, gegenüber den anderen Mitgliedern im Team war er auch wenn es noch so stressig wurde immer ein zuvorkommender und hilfsbereiter Kollege, der, egal wie voll sein Schreibtisch war, immer ein offenes Ohr hatte und jedem mit Rat und Tat zu Seite stand.
2009 waren wir beide zeitgleich erkrankt. Frank hatte eine Augengrippe und ich lag für ein paar Tage im Krankenhaus. Um mich zurückzumelden, hatte ich ihm eine SMS geschrieben – bei einer Augengrippe! Er hat daraufhin seine Tochter gefragt, ob sie ihm die Nachricht vorlesen könne. Woraufhin er mich anrief und fragte ob ich sie noch alle auf dem Zaun hätte, ihm eine SMS zu schreiben, wenn er doch nichts sehen könne. Nach dem wir uns ausgesprochen hatten, haben wir über die Situation herzlich gelacht.
Seine frohe und positive Einstellung zum Leben war ansteckend. Er hatte sie auch nicht verloren selbst in Momenten stärkster Kopf- und Rückenschmerzen.
Insgesamt haben wir beinahe 10 Jahre zusammen im IAG gearbeitet, bis ich zur Stadt zurückging. Aber auch hier hatten wir den Kontakt nicht sofort verloren, sondern nur ganz langsam.
Auch wenn wir in den letzten Jahren nicht mehr so eng waren wie zu Zeiten des IAG, hat mich die Nachricht von seinem für mich unerwarteten Tod sehr getroffen. Er war für mich ein sehr guter Weggefährte und ich bin froh und stolz, dass ich ihn kennenlernen und mit ihm gemeinsam arbeiten durfte. Mit der Nachricht habe ich einen Freund verloren.
RIP – Ruhe in Frieden mein Freund
Carsten Amberg